„Was gesagt werden muss“

Ich habe  einige Jahre meines Lebens in Österreich verbracht, des Studiums wegen. Unsere Beziehung, also die zwischewn Österreich und mir, war stets von mehr Hass als Liebe geprägt und ich vermisse bis auf meine lieben FreundInnen dort reichlich wenig.

In meinem Beitrag, der diese Hassliebe thematisierte, schrieb ich von den Unsäglichkeiten, die die FPÖ tagtäglich absondert, um auf Stimmenfang zu gehen, denn ihr Oberschreihals HC Strache möchte sehr gerne Bürgermeister, Bundespräsident, Bundeskanzler werden. Je nachdem, welche Wahl gerade bevorsteht. Die Plakate der FPÖ sind der Albtraum jeder Person, die sich schon einmal in Grafikdesign versucht hat. Die Parolen eine Beleidigung für alle, die schon mal ihr Gehirn benutzt haben. Außerdem leisten sich die ParteianhängerInnen ein ums andere Mal sogenannte „Sager“ (zum Beispiel „Wir sind die neuen Juden“), also rhetorische Aussetzer, die in der Regel sowohl den Rassismus als auch den Sexismus und die grenzenlose Dummheit der jeweiligen Person entblößen. Eine Seite, die diese Auslassungen sammelt und zumeist herrlich kommentiert ist Blutgruppe HC Negativ, die für Strache wahrscheinlich die links-linkesten aller Links-Linken Gutmenschen darstellen.

Wie dem auch sei, ich empfand die politische Atmosphäre diesbezüglich in Deutschland wesentlich angenehmer. Es gibt zwar auch hierzulande dämliche Parteiangehörige, die noch dämlichere Dinge von sich geben, aber es hielt sich noch irgendwie im Rahmen. Dann kam das Jahr 2015 und mit ihm die AFD „nach oben“, mit Frauke Petry und Beatrix von Storch, mit Björn Höcke und all diesen VollidiotInnen aufstrebenden PolitikerInnen, die gegen „die da oben“ anschreien und sich nicht zu blöde sind, die absurdesten Forderungen zu stellen, um noch ein paar WählerInnen mehr abzugreifen.

Frau von Storch stimmte beispielsweise der Forderung Frauke Petrys zu, an den Grenzen auf Flüchtlinge – und damit explizit auch auf Frauen und Kinder – zu schießen. Später behauptete sie ernsthaft, diese Aussage sei aus Versehen passiert, da sie „auf der Maus abgerutscht“ sei. Vermutlich gibt es tatsächlich Menschen, die ihr diesen Bullshit auch noch glauben.

Oder dieser Björn Höcke, der mir zum ersten Mal ins Auge fiel, als er bei Günther Jauch sein Deutschlandfähnchen ausbreitete wie ein Picknickdeckchen. Der spricht wohl jeden Montag in Erfurt auf der PEGIDA-Demo und erzählte da was vom fortpflanzungswilligen Ausländer – obwohl er selbst vier Kinder hat. Und steht es nicht auf den Fahnen der AFD, für die klassische Familie zu sein?

Und dann war da noch dieser Mensch der AFD, dessen Namen ich gerade nicht weiß (vielleicht besser so), und der von Vergewaltigungen durch Flüchtlinge erzählte, von denen er zugeben musste, dass er dafür keine Belege habe (da diese so nicht stattgefunden haben). Das sind dann vermutlich die gleichen Menschen, die bei ihren Montagsspaziergängen gegen die „Lügenpresse“ schreien und auf ihrer Facebook-Seite Nachrichten vom Kopp-Verlag und netzplanet.org teilen…

Das sind nur ein paar Beispiele von vielen und täglich kommen neue hinzu. Ich weiß nicht, was in diesem Land passiert ist, dass PolitikerInnen solche Dinge sagen können und sich damit nicht umgehend unwählbar machen – es gehen ja Sonntagsfragen-Ergebnisse um, die der AFD 12 % der Stimmen und damit schon so einige Plätze im Bundestag prognostizieren. Was ist passiert in einem Land, in welchem es der CSU vorbehalten war, die richtig hohlen Phrasen zu dreschen? Müssen die sich jetzt um die Wand ganz rechts tatsächlich prügeln? Vermutlich werden sich, sobald der Bundestagswahlkampf richtig losgeht, die Damen und Herren von CSU und AFD täglich versuchen, sich in populistischen Niveaulosigkeiten zu unterbieten. Das mutet auf den ersten Blick witzig an, bereitet mir aber tatsächlich ziemliches Unwohlsein.

In einem Land, in dem Menschen gewählt werden, die ohne mit der Wimper zu zucken menschenverachtende Dinge von sich geben, möchte ich nämlich nicht leben.

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Zum Wahlergebnis…

Angesichts der erschreckend braunen konservativen Wahlergebnisse, die mich einigermaßen fassungslos zurücklassen, möchte ich hier und heute ein kleines Lexikon teilen, welches vielleicht in der Grundthematik gerade nicht brennend „aktuell“ ist, aber viele zentrale Begriffe des immer wieder aufflammenden rechtsnationalen und fremdenfeindlichen Diskurses sehr schön polemisiert. Urheber ist meiner Information nach der Blogger ThiloS und mein Dank geht an einen geneigten Leser, der mir dieses kleine Lexikon hat zukommen lassen.

Das große Islamkritikerlexikon

[…gerne auch zum Kopieren und zur Weitergabe]

Ausländer, der:
Einwanderer, gegen den der –> Islamkritiker nichts hat, der meist sogar sein bester Freund ist, es sei denn, er ist Moslem, Türke oder Sozialhilfeempfänger. Oder alles drei zusammen.

Bratwurst, die:
wichtiges Kulturgut, von dem der –> Islamkritiker befürchtet, dass es die –> Moslems abschaffen wollen

Demokratie, die:
lästige Gesellschaftsform, in der der –> Islamkritiker Widerspruch findet, beispielsweise durch –> Gutmenschen oder –> Moslems und die deswegen eigentlich abgeschafft gehört

Deutschland:
Land, in dem der –> Islamkritiker lebt und nach eigenem Bekunden so sehr liebt, dass er es am allerliebsten für sich alleine haben möchte oder, wenn schon das nicht geht, er wenigstens nicht mit –> Gutmenschen und –> Moslems teilen will

Differenzierung, die:
Eigenschaft oder Tätigkeit, die dem –> Islamkritiker fehlt und deswegen zwangsläufig zur Vertuschung der –> Wahrheit dient

Gutmensch, der:
lästiger Gegenpart des –> Islamkritikers, meist intelligent, gebildet und sowohl rhethorisch als auch fachlich dem –> Islamkritiker überlegen, weswegen er auch neben dem –> Moslem von dem Islamkritiker leidenschaftlich gehasst wird.

HartzIV, das:
Laut dem –> Islamkritiker die einzige Einnahmequelle eines –> Moslems in –> Deutschland.

Integration, die:
Forderung des –> Islamkritikers an hier lebende –> Moslems, die die perfekte Beherrschung der –> deutschen Sprache in Wort und Schrift, ein Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze sowie die Aufgabe des –> Islams und die Konvertierung wenigstens zum Atheismus beinhaltet und mindestens ein Nobelpreis wäre auch nicht schlecht

Islam, der:
Religion des –> Moslems, für den –> Islamkritiker allerdings eine rückständige Irrlehre und Ideologie, die es mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt, beispielsweise durch –> Karikaturen

Islamkritiker, der:
Individuum, das früher an Stammtischen Skat und Schafkopf spielte und dabei dummes Zeug erzählte. Wurde durch die Durchsetzung des Rauchverbots an den heimischen Computer abgedrängt und bildet dort soziale Netzwerke mit der Monothematik –> Islam aus, den der Islamkritiker natürlich ganz furchtbar frauen-, menschen- und demokratieverachtend findet

Karikatur, die:
kleines Bildchen, mit dem der –> Islamkritiker gerne –> Moslems provozieren möchte, um deren –> Integration zu testen

Kultur, die:
das, was der –> Islamkritiker selbstverständlich hat, weil er aus dem gleichen Land wie Göthe und Morzart und Beathoven kommt und die selbstverständlich nicht zur Kultur des –> Moslems passt

Kind, das:
wahlweise Opfer einer Heirat durch einen –> Moslem oder demographische Waffe des –> Moslems, um –> Deutschland zur islamischen Nation umzubevölkern

Komma, das:
feindseliges Satzzeichen

Kopftuch, das:
simple Kopfbedeckung, die für den –> Islamkritiker allerdings ein Symbol für Rückständigkeit und Frauenunterdrückung ist, selbst, wenn es von Audry Hepburn oder Alice Schwarzer getragen wird

Koran, der:
für den –> Islamkritiker ein ganz ganz böses Buch, in dem ganz schlimme Anleitungen zum Töten von Ungläubigen, Heiraten von Kindern und dem Bauen von Sprengstoffgürtel stehen. So eine Art Terrorfibel eben.

Linker, der:
siehe –> Gutmensch

Meinungsfreiheit, die:
hohes Rechts- und Gesellschaftsgut, das der –> Islamkritiker unbedingt verteidigt wissen will – zumindest, wenn es die eigene Meinung ist. Die Meinung Andersdenkender soll möglichst durch „Sperren“ im Internet oder deren Wegzug „in die Türkei“ eliminiert werden.

Messer, das:
Laut dem –> Islamkritiker das von –> Moslems beliebteste Argument in einer Diskussion

Mohammed, der:
Religionsstifter des –> Islam, für den –> Islamkritiker allerdings ein Päderast und Menschenschlächter, der wenigstens so schlimm wie Hitler war, wenn nicht noch schlimmer

Moslem, der:
Ist für den –> Islamkritiker neben dem –> Gutmenschen das personifizierte Böse. Der Moslem ist für den –> Islamkritiker generell faul, ungebildet, rückständig, ein Messerstecher und Frauensteiniger, weil er als heiliges Buch den –> Koran hat.

Nazi, der:
Radikalislamkritiker, der offiziell vom –> Islamkritiker verachtet wird, aber unter Duldung des –> Islamkritikers dessen Mäppchen begeistert trägt und einmal Speerspitze einer Gegenbewegung gegen die –> Moslems sein soll

Nazikeule, die:
Jedwede Argumentation, die der –> Islamkritiker nicht versteht oder die ihm nicht gefällt

Obsthändler, der:
für den –> Islamkritiker als überflüssig angesehenes Berufsbild, das niemand braucht

Opfer, das:
–> Islamkritiker, der sich –> nazigekeult fühlt

Sarrazin, der:
Gallionsfigur des –> Islamkritikers, so eine Art Stammtischmessias, allerdings weit weniger charismatisch als beispielsweise Jesus. Oder Hitler.

Statistik, die:
Nützliches Instrument, wenn sie die These des –> Islamkritikers stützt, gefälschtes Machwerk der –> Gutmenschen, wenn sie seine These nicht stützt

Tierschutz, der:
Wichtiges Rechtsgut, das der –> Islamkritiker permanent von –> Moslems verletzt sieht, wenn zur Tötung eines Tieres kein Genickschussapparat, Schleppnetz, Jagdgewehr oder Rattengift verwendet wird

Türke, der:
Hauptfeindbild des –> Islamkritikers, weil… weil… weil… die immer so mit dem Messer und so machomässig und überhaupt und weil er –> Moslem ist, herrgottnochmal

Wahrheit, die:
gepachtetes Eigentum des –> Islamkritikers

Neues von den Opfern der AfD!

Eigentlich müsste ich dieses Blogprojekt für beendet erklären – nach rund eineinhalb Monaten habe ich die im Titel genannten 50 Shades of Hate in 50 Beiträgen ausgewalzt und ich freue mich sehr über das zumeist positive Feedback, das ich dafür erhalten habe. Doch ich kann nicht loslassen, 50 Shades sind offenbar nicht genug, mir dürstet nach mehr und auch wenn ich in letzter Zeit nicht ganz so häufig rantete wie es noch zu Beginn der Fall war, so möchte ich mir Mühe geben, und es fürderhin besser machen.

Und dank der von mir bereits geschmähten AfD gibt es ja auch immer neuen Stoff für lautstarke Empörung. Heute erblickte ich in meinem Newsfeed folgendes Bild, welches von Jutta Ditfurth gepostet wurde. Hierbei handelt es sich um einen Screenshot des AfD-Politikers Bernd Jacks.

afd_stern

Nun – es ist so dämlich wie alarmierend. Die AfD, die wohl nicht zu unrecht wegen ihrer rechtspopulistischen Tendenzen von vielen Seiten geschmäht wird (sie geben aber auch alles dafür, sich selbst zu demontieren), fühlt sich also von den sogenannten Gutmenschen, die hier im Bild als „AntiFa-Faschisten“ und „grüne Kifferkindsoldaten“ bezeichnet werden, gegängelt. Laut Ditfurths Post behauptete AfD-Mensch Marco Trauten, die AfD befinde sich in einer ähnlichen Lage wie die Juden und Jüdinnen während der NS-Zeit. Solche Vergleiche scheinen im rechtsextremen Diskurs beliebt zu sein – man erinnere an Aussagen des österreichischen FPÖ-Bundesobmanns HC Strache, der im Zuge der Demonstrationen und Ausschreitungen gegen den alljährlich Ende Januar stattfindenden WKR/wie auch immer-Ball sich und seine Gesinnungsgenossen als „die neuen Juden“ bezeichnete und die Geschehnisse mit der Reichskristallnacht verglich.

Damit eröffnen Strache, Jacks und Konsorten nicht nur einen Opfer-Diskurs, der wohl meilenweit an der Realität vorbeigeht. Ihre Vergleiche verhöhnen all jene Menschen, die vom NS-Regime und seinen AnhängerInnen systematisch verfolgt, gedemütigt, deportiert und umgebracht wurden, weil sie nicht der herrschenden Ideologie entsprachen oder sich dieser widersetzten. Mir wäre bis dato nicht bekannt, dass irgendein Mensch der beiden genannten Parteien auch nur ansatzweise ähnliches erleiden musste und es ist widerlich, politische Gegenreden (wie diese) und die verdiente Schmähung durch die etablierten (aber meist auch ekligen) Parteien mit der systematischen Ausrottung ganzer Gesellschaftsgruppen zu vergleichen.

Angesichts der Geschichte, die sich Deutsche und ÖsterreicherInnen teilen und die leider viel zu viele endlich loswerden möchten, ist es umso bestürzender, dass Parteien mit derart menschenverachtender Rhetorik auf offene Ohren stoßen und (zu) viele Menschen in Entzückung versetzen. Irgendein wichtiger Mensch hat mal gesagt, dass dies eine Demokratie aushalten müsse. Das stimmt wohl. Eine Partei wie die AfD, die nur allzugerne große Töne schwingt, um Wählerstimmen zu ergeiern, sollte aber auch Kritik an ihrem Vorgehen, an ihrem Programm, an ihrem Personal aushalten können, wenn sie in der politischen Arena mitmischen möchte.

Denn was eine Demokratie bzw. was eine Gesellschaft nicht aushalten und nicht dulden muss, sind Versuche, Geschichte für einen albernen Opferdiskurs kurz vor einer Wahl umzudeuten. Das Vorgehen der AfD, zum Tragen von Judensternen aufzurufen, sollte jeden Menschen, der in Erwägung zog, dieser Partei tatsächlich seine/ihre Stimme zu geben, endlich aufwecken.

Außerdem wüsste ich gerne, was denn der Verfassungsschutz zur AfD sagt, denn dass es sich dabei um eine Partei mit demokratiefeindlichen und neonazistischen Tendenzen handelt, sollte eigentlich längst klar sein.

„Ich bin keine Feministin, weil…

Quelle: schleckysilberstein.com

Quelle: schleckysilberstein.com

… ich eine verdammte Hohlbratze bin…“

Der gute Leo L. weiß, wie man mich auf die Palme bringt und ließ mir den Link zu diesem Fundstück zukommen. Die Junge Alternative für Deutschland (nachdem es sich abgeschafft hat oder was), hat es sich zur Aufgabe gemacht, als Antwort zu einer Aktion der Jusos (wäh, Parteijugend finde ich ja generell irgendwie gruselig) ihre antifeministischen Hirnfürze im Internet zu verbreiten (ich finde, so ein bisschen Lookism ist da ja auch dabei…). Es ist eigentlich beängstigend, dass solch offenbar denklimierte Menschen eine Karriere in der Politik anstreben.

Das Problem ist aber: Wenn man „den“ Feminismus kritisieren und dabei ernst genommen möchte, sollte man sich ein wenig damit beschäftigt haben. Dann wüsste man zum Beispiel, dass es nicht nur eine feministische Strömung gibt und dass Alice Schwarzer beileibe nicht die Spokesperson aller Frauen ist. Auf jeden Fall mal nicht meine. Feminismus heißt auch nicht, dass man Mütter abwertet und Karrierefrauen als wichtiger einschätzt. Beim gerne und häufig verulkten Binnen-I handelt es sich um den Versuch, die vom Maskulinum dominierte deutsche Sprache, die nun mal zwei Geschlechter (sowie das Neutrum) kennt, inklusiv zu gestalten. Das finden insbesondere Männer nervig, aber die sind ja eh immer gemeint.

Die Junge AfD essenzialisiert lieber „Weiblichkeit“ und „Männlichkeit“, indem die jungen Damen und Herren weibliche Schwäche, männliches Macker Gentlemantum sowie Stärke zelebrieren. Dass es jedoch durchaus Menschen gibt, die nicht stereotyp männlich/weiblich sind oder sein wollen, wird gar nicht reflektiert. Dass auch Frauen aus reiner Höflichkeit Türen aufhalten können, Männer auch mal schwache Momente haben dürfen, auch Väter zuhause bleiben können (und sicher auch manchmal wollen).

Es geht verdammt nochmal nicht um Gleichmacherei, sondern darum, dass Frauen wie Männer die gleichen Chancen bekommen und nicht aufgrund geschlechtlicher Rollenzuweisungen, die sie nicht erfüllen (können oder wollen) sanktioniert werden. Ohne feministische Bewegungen dürften Frauen nicht wählen, ohne Zustimmung ihres Ehemanns keinen Beruf ausüben, eine Abtreibung unter gewissen Auflagen durchführen lassen oder sich sexuell ausleben. Viele Menschen meinen ja nun, dass der Feminismus nicht mehr nötig sei. Solange aber junge Männer immer noch schief angesehen werden, wenn sie gerne Erzieher werden möchten, Frauen in diversen Berufen weniger verdienen und Beruf und Familie sich insbesondere für Frauen noch immer nicht optimal vereinen lassen, ist es nötig, an den überkommenen patriarchalen Strukturen zu rütteln, die wohl noch aus einer Zeit stammen, als Frauen bestenfalls ein Zubrot verdienen durften. Mir ist es daher schier unbegreiflich, wieso sich junge Frauen in solche Zeiten zurückwünschen. Dass sie dann nicht in ihrer Partei nach oben kommen könnten, scheint den Damen gar nicht bewusst zu sein.