Talk Talk Talk

Nun, angesichts der heutigen EM-Eröffnung (Was? Schon? Ich bin überhaupt nicht bereit dafür!) und den letztwöchigen Auslassungen des Herrn Gauland über Herrn Boateng wäre es im Sinne dieses Blogs, mich über genau diese auszulassen. Damit wäre ich nicht nur herausragend spät dran – wie der Internet Explorer in all den Memes – ich hätte der ganzen Debatte auch nichts Neues hinzuzufügen. Das Einzige, was ich mir heimlich wünsche, ist, dass Boateng den EM-Siegtreffer schießt. Wissend, dass er Innenverteidiger ist, selten Tore macht, dafür umso schönere Aktionen einleitet. Anyhow.

Am Sonntag wurden die AfD, die rassistisch aufgeheizte Stimmung, die Flüchtlingskrise zum gefühlt 3948953. mal bei Anne Will diskutiert. Ich habe es nicht „live“ gesehen, wurde aber mehrfach im Nachgang auf die Sendung angesprochen und habe mich dann der Mediathek bedient – meine GEZ-Gebühren wollen gut angelegt sein. Zu Gast bei Anne Will zum Thema „Wie rassistisch ist Deutschland?“ (oder so) waren Heiko Maas, Alexander Gauland, Eckhart Lohse (Journalist von der FAZ), Werner J. Patzelt und Bilgin Ayata zu Gast. Also vier weiße, mehr oder minder alte Männer sowie eine Frau mit Migrationshintergrund, also gleich doppelt „Quote“. Und sie wollten über Rassismus diskutieren. Allerdings handelte es sich zunächst um ein absurdes Gespräch über journalistische Standards, gespickt mit vollkommen hirnrissigen Aussagen des Herrn Gauland, der sich von Lohse getäuscht fühlte und den ich gerne fragen würde, ob er sich die Scheiße, die er zusammenschwurbelt, überhaupt selbst glaubt.

Damit war dann schon eine Viertelstunde Sendezeit bestritten. Herr Gauland bekam dann noch von Herrn Patzelt (der PEGIDA wissenschaftlich den Status der „besorgten Bürger“ verlieh) attestiert, dass seine Auslassungen zu Boateng nicht rassistisch seien. Und spätestens an dieser Stelle wusste ich wieder, weshalb ich Polit-Talkshows so ätzend finde. Gefühlt täglich laufen auf den öffentlich-rechtlichen Sendern diese Formate mit den immer gleichen Gästen zu den immer gleichen Themen. Für ein sicherlich saftiges Honorar dürfen dann die immer gleichen Parteimeinungen vorgebracht und ein bisschen politische Debatte gespielt werden. Das ist SO langweilig. Wozu braucht es solche Sendungen? Da reden PolitikerInnen, die aus irgendwelchen Gründen als ExpertInnen auf ihrem Gebiet gelten, miteinander aneinander vorbei, der oder die GastgeberIn tut so, als würde er/sie moderieren und am Ende sind die ZuschauerInnen so schlau wie vorher.

In diesen Sendungen werden aktuell brisante Themen aufgegriffen, aber selten werden sie mal mit Menschen diskutiert, die ich interessant fände. Nämlich die, die nicht in der Absicht sprechen, bei der nächsten Wahl genügend Stimmen einzufahren. Und auch nicht die, die sich aufgrund ihres wissenschaftlichen Fames bemüßigt sehen, zu jedem Thema, das nur annähernd die eigene Forschung betrifft, mitzusenfen. Diese Leute sind Profis im diskutieren, die inszenieren sich, das ist nicht echt. In diesen Shows werden gesellschaftliche Diskurse gespielt, aber im Endeffekt spricht eine kleine Gruppe für und über „die“ Gesellschaft.

Das klingt jetzt ein bisschen so wie die Forderungen von AfD-AnhängeInnen nach mehr Volksabstimmungen, aber ich würde mir tatsächlich mal wünschen, dass Politik Talkshows echte Debatten zeigen würden. Menschen, denen das Thema, über welches gesprochen wird, wirklich wichtig ist. Ich brauche keine Sophia Thomalla, die sich aufgrund ihres Geschlechts und ihrer der Mutter zu verdankenden Prominenz dazu berufen fühlt, ihren Senf zum Thema Feminismus dazuzugeben. Und nein, Anne Wiezorek (so gut ich sie finde) und Alice Schwarzer sind auch nicht die einzigen Feministinnen im Lande. Ich brauche nicht immer die gleichen VertreterInnen zu Thema X oder Y, die auf der Telefon- und Honorarliste der Redaktion ganz oben stehen und mir nichts Neues erzählen. Ich kann nicht versprechen, dass ich Talkshows dann schauen würde, aber ich würde mich nicht mehr so sehr darüber aufregen. Glaube ich.

 

„Ich finde dich ja sooo schön“

Ich habe gestern die Fratze Satans erblickt – völlig unerwartet, aber ich bin mir sicher, er war es. Wie jeden Mittwoch genoss ich erst das Balzverhalten geld- und famegeiler Blondinen Menschen, um im Anschluss eine neue Ungeheuerlichkeit des deutschen Privatfernsehens miterleben zu dürfen: „Deutschlands schönste Frau“ – von und mit Guido Maria Kretschmer, der „charmanten“ Allzweckwaffe vom RTL (und VOX). Der wohl einzige schwule Mann, bei dessen bloßen Anblick Frauen in schiere Ekstase verfallen, in Tränen ausbrechen, Momente puren Glücks erleben. Ein wahres Phänomen.

Seine neue Sendung also, wegen der der grandiose Bachelor um eine ganze Stunde verkürzt wurde (SKANDAL!), ist eine Mischung aus Germany’s next Topmodel, den Dove-fühl-dich-wohl-wie-du-bist-Werbespots und –  ja –  dem Bachelor (die Villa! 20+ übertrieben gestylte Frauen, die um die Gunst eines einzigen Mannes buhlen! Das Setting beim Rauswählen! Das ist doch alles eins!) Ein Haufen wildgewordener Hühner bezieht eine Villa auf Malle, weil Guido da halt wohnt, und soll sich – das ist wohl das Ziel der Sendung – schön finden. Mit Fotoshootings, bei denen ausnahmsweise mal alle „Mädchen“ ein Bild bekommen, mit prominentem Product Placement oben genannter Marke und mit gaaanz vielen Komplimenten à la „Ramona/Oooolgaaa/Vanessa, ich finde ich ja so nett/Ich freue mich ja sooo, dass du bei uns mitmachst!“, die Herr Kretschmer inzwischen derart random raushaut, dass man sich fragen möchte, ob ihm irgendein kreativer Mensch beim RTL nicht mal ein paar neue Sätze ins Ohr flüstern kann.

Eigentlich ist das Ansinnen dieser Sendung ja ein Nobles – Frauen aller Formen und Farben, liebt euch, wie ihr seid. Aber da man so kein irgendwie spannendes TV-Format zusammengeschnitten kriegt, darf ein Hauptprinzip des Reality TV nicht fehlen: Neid und Competition! Also müssen sich die Frauen auf dem Weg zum Titel der schönsten Frau (die im Übrigen höchstwahrscheinlich weißer Hautfarbe und schlank sein wird) gegenseitig nominieren und rauswählen. Der Guido findet das zwar echt blöd, aber verkündet natürlich trotzdem genüsslich die Namen derjeniger, die im Laufe der Sendung ein bisschen zu sehr herausgestochen und somit für die Konkurrenz eine wunderbare Angriffsfläche geboten haben: Raus mit denen! Aber toll, dass ihr dabei wart!

Und ja, der Guido, mit seinem Dauergeschmuse und alles Toll-Gefinde. Seine beinahe wider- und vor allem allgegenwärtige Zuckrigkeit überdeckt, dass Schönheit bei ihm eigentlich auch nur innerhalb gewisser Normen ok ist. Als eine korpulente Dame im knappen Bikini den Pool der Villa besteigt, kann er sich dumme Sprüche über ihr knappes Höschen und darüber, dass es auch „größere Fische“ gebe, nicht verkneifen. Eine Teilnehmerin, die Bodybuilding betreibt, wird immer wieder auf ihre vermeintliche Vermännlichung zurückgeworfen. „Exotik“ findet Guido zwar toll, aber nur innerhalb fürchterlichster Klischees, beispielsweise, indem den Vornamen einer indisch-stämmigen Teilnehmerin amüsiert und diesen immer mit stereotypem Akzenz ausspricht. Ja, eigentlich ist der Herr Kretschmer gar nicht so nett, bisweilen sogar fies. Aber er beherrscht es nahezu perfekt, seine Gemeinheiten mit einer gehörigen Menge Zuckerguss zu überziehen – und die Frauenwelt liebt ihn abgöttisch. Ist ja auch ’ne Leistung.

 

 

Kein Blick zurück

Hachja, wir haben Anfang Dezember – also noch mehr als drei Wochen Restjahr vor uns – und das heißt: Zeit für Jahresrückblicke auf allen Sendern. Es scheint, als versuchten sich RTLSat1ZDFARD Jahr für Jahr darin übertrumpfen zu wollen, wer am frühesten mit dem Rückblick dran ist, ungeachtet dessen, dass zwar über Weihnachten viele Menschen Urlaub machen, aber dennoch mehr oder minder wichtige Ereignisse vorfallen können – man erinnere sich an den Tsunami zu Weihnachten 2004 oder der Unfall von Michael Schumacher Ende vergangenen Jahres. Irgendwann wird dann das Kalenderjahr einen Monat eher als beendet erklärt.

Also versammeln sich die Menschen mit ihren Schicksalen (von denen ich oftmals im laufenden Jahr überhaupt nichts gehört habe) bei den Jauchs, Kerners und Dingenskirchens ihrer Welt, um in albernen Kulissen, die an die guten alten Zeiten von Wetten, Dass?! erinnern, von ihrer Geschichte zu erzählen. Zwischen wirklich bemerkenswerten Vorfällen dürfen dann auch Menschen von ihren Unfällen berichten, bei denen nichts (!) passiert ist (so wie gerade bei RTL) oder man sieht einen schief singenden Pfarrer aus einem YouTube-Video, der ironischerweise aussieht wie Austin Powers. Unfassbar spannend und wirklich WELTBEWEGEND! Nicht.

Dass das Jahr 2014 politisch gesehen ein wirklich ereignisreiches war (im negativen Sinne) wird weitgehend ignoriert oder nur in Zusammenfassungen gezeigt. Ist ja auch kurz vor Weihnachten, Fest der Liebe und so, da möchte man nicht mit wirklich belastenden Dingen konfrontiert werden; vor allem, wenn man doch gerade erst die alljährliche Spende für „Ein Herz für Kinder“ überwiesen hat. Da möchte man doch lieber etwas menscheln, sich über positive Erlebnisse anderer Menschen freuen, vielleicht ein bisschen über persönliche Schicksale mitweinen, aber doch nicht über die (Un)Geschicke der Welt nachdenken (außer, sie verursachen Leid bei kleinen Kindern, das ist tränendrüsig genug). Und ach – EBOLA war ja auch noch. Doch statt die Problematik wirklich ernsthaft aufzubereiten, wird mal wieder die Heldenhaftigkeit einer einzelnen (weißen Deutschen) Helferin beleuchtet, unterlegt mit dramatischen Bildern und trauriger Musik. Dabei wird einmal mehr das Bild eines Afrika gezeichnet, welches ohne die Hilfe des globalen Nordens zusammenbrechen würde und mir kommt ein bisschen Kotze hoch. Statt mal zu schauen, wie vor Ort mit der Situation umgegangen wird, holt man sich halt eine junge Helferin ins Studio. Spart Geld, Recherche und außerdem menschelt das doch auch so schön.

Aber das ist ja auch schnell vergessen, wenn allerorten UNSERE Weltmeister auftreten und zum 30485842. Mal erzählen, wie das damals war in Rio, als man endlich DAS DING geholt hat. Dann dürfen noch ein paar Bands Playback so tun, als spielten sie ihren „Hit des Jahres“, der vermutlich auf jedem Sender ein anderer ist, man verheizt noch die vollkommen irrelevanten sendereigenen „Promis“ und fertig ist das Ding (also ein anderes Ding als DAS DING)!

„Wieso schaust Du Dir das an?“

werden sich die geneigten LeserInnen fragen – berechtigterweise. Nun, ich war auf der Suche nach Sehenswerten Sendungen im Fernsehen (ich weiß, das ist ein ohnehin sehr optimistisches Unterfangen) und stieß auf Jauchs Rückblick bei RTL – und mich küsste die Muse. Was für herrliche Vorlagen diese Formate für MEIN Format bieten, es ist wundervoll. Aber weiter gucken möchte ich den Mist dennoch nicht. Ich mach das jetzt aus.

Herpes Fernsehialis

Quelle: allmystery.de

Quelle: allmystery.de

Boah, ich schaue zuviel Fernsehen und ich ertrage es kaum noch. Auf extremst blondierte und auf allerlei kreative Arten grundlegend runderneuerte Frauen, die vermeintlich neureichen Schleimbolzen würdelos nachstelzen kann ich mich ja noch einlassen, das ist irgendwie mit einem gewissen Gefühl der geistigen Überlegenheit und der Ironie zu ertragen.

Dann kamen die Nackt-Dater auf RTL. Die waren nackt (dabei natürlich schlank, zwar nicht immer wunderschön, aber doch immer der „Norm“ entsprechend) und unfassbar langweilig. Dazwischen springt eine irritierenderweise bekleidete Moderatorin herum, deren blondiertes Haar so unfassbar strohig ist, dass man Angst haben muss, dass es abbricht. Das ist dann aber auch der Gipfel jeglicher Dramaturgie. Am Ende lehnt die inzwischen wieder angezogene „Eva“ ihren „Adam“ ab, weil sie ihn doch nicht so geil (oder seinen Pimo nicht schön genug?) findet. Schade. Und irgendwie deprimierend. Schon diese neue Call-In-Dating Show beim RTL macht mich unglaublich traurig, da dort alle Menschen so unfassbar oberflächlich sind und sich alle nicht wollen. Ich weinte fast.

Es folgte – ganz logisch – eine neue Satireshow. Mit Jan Böhmermann, Katrin Bauerfeind und Palina Rojinski, die ich alle nicht leiden kann. Außerdem macht da noch ein Jan Köppen mit, den ich nicht kenne. Der ist aber auch nicht lustig, von daher nix verpasst. Jedenfalls machen die jetzt eine gaaanz lustige Show zusammen, in der sie sich die vollkommen nicht vom Blatt abgelesenen Witze wie Bälle regelrecht zuspielen. Dabei darf Böhmermann einmal mehr den intellektuellen und hintersinnigen Schlaui geben, während Frau Rojinski genau nur für eine Sache da ist: Gut aussehen und Sexobjekt darstellen (ok, genau genommen sind das zwei Sachen). Sie belästigt arme Handwerker mit irgendwelchen Porno-Anspielungen. Klappt nicht, ist auch nicht witzig. Aber hey, sie ist doch so heiß.

Das ist alles so furchtbar verzweifelt auf jung und wild getrimmt und leider gar nicht witzig, wenn die Leute eigentlich schon an der 30 kratzen und das Anarchische der Jugend bereits verloren haben. Außerdem gehört die Person erschlagen, die bei RTL für die Programmplanung verantwortlich ist. Erst Nackte, um die VoyeurInnen der Nation ordentlich aufzugeilen und dann versuchen, Hau-drauf-Humor mit so ein bisschen, aber echt nur ein ganz bisschen Anspruch (NAZI-Activity, hahahahahahaha), aber dennoch fehlendem Niveau nachzuschieben. Der gemeinsame Teiler sind dann die albernen Schlüpfrigkeiten. Laut Quoten klappt das nicht. Zurecht. 

Jan, Jan, Palina und Katrin: Geht bitte zurück, wo ihr hergekommen seid. Oder raus aus dem Fernsehen. Aber bleibt nicht beim RTL. Und noch was, Palina: Du bist zu oft im Fernsehen. Bitte geh weg, zumindest für eine Weile. 

Adieu, True Blood

Foto: Me Chutai, professionelle Bearbeitung: Alexander Sängerlaub

Foto: Me Chutai, professionelle Bearbeitung: Alexander Sängerlaub

Achtung: Hier stehen definitiv Spoiler zu verschiedenen TV-Serien. Wer nicht wissen möchte, wie True Blood oder How I Met your Mother (…) enden, sollte nicht weiter lesen. Ich entschuldige mich schon im Vorfeld bei all jenen Menschen, die mit diesem Text so gar nichts anfangen können, aber dieser/dieses (whatever) Blog ist wie ein Katalysator für mich – und irgendwohin muss meine Wut ja.

 

Seit dem heutigen Abend hasse ich Serienfinals. Vielleicht mochte ich sie zuvor schon nicht, aber nun verachte ich sie ganz und gar. Oder vielmehr die Menschen, die sie schreiben und inszenieren. Auslöser war das Finale meiner eigentlichen Lieblingsserie True Blood, die ich über Jahre weg verehrte, gar kultisch anbetete (wer meine Wohnung kennt, weiß, wovon ich rede). Auch wenn die Liebe mit der Zeit parallel zur Qualität der Folgen nachließ, so blieb ich der Serie treu. Und wurde bitter enttäuscht.

Ich habe keine Ahnung, wie DrehbuchautorInnen arbeiten und was für Schwierigkeiten es gibt, wenn man für ein Serienformat schreibt. Besser kann ich’s also wahrscheinlich eh nicht machen, aber egal: Eine Serie, die in sieben Staffeln vor allem wegen ihres Witzes, dem vielen Sex, der Gewalt, dem Blut funktionierte, endet mit… glücklichen Menschen an einer langen Tafel. Vielen süßen Kindern. Tralalalala. Die Liebe besiegt alles, kaum ist der Vampir, der das Unglück in die Stadt gebracht hat, verendet (auf die sinnloseste Art und Weise von der Liebsten gepfählt), sieht Bon Temps wieder aus wie Lönneberga zum Mittsommerfest. Ich möchte das nicht!

Ich möchte absurde Wendungen, markige Sprüche von Wikinger-Vampiren, meinetwegen auch total sinnfreie Kopulationsszenen zwischen irgendwelchen Fanlieblingen. Das alles ist mir lieber als eine hochschwangere Protagonistin, die zwar ungefähr alle ihre Liebsten verloren hat, aber GLÜCKLICH ist. Weil halt. Ich möchte mich „glamourn“ lassen, um diese Folge schnellstmöglich zu vergessen und ich möchte die Stunden zurück, die ich damit zugebracht habe, einen funktionierenden Stream zu finden.

Wer sich noch wegen des Finales von How I met your Mother grämt (welches ich übrigens gelungen fand): True Blood toppt es. Im negativen Sinn. Wenn eine Sitcom mehr Tragik und Gefühl in ihrem Finale aufkommen lassen kann, dann wurde definitiv was falsch gemacht. Wenn eine Serie wie True Blood in ihrer Finalfolge die Qualität ihrer eigenen Buchvorlage aus dem Groschenromansegment noch unterbietet – dann muss es wirklich schlimm sein.

Ich trauere, ohja. Um eine wirklich tolle Serie, die zugrunde gerichtet wurde. Nur Eric hat’s mal wieder rausgerissen. Hach.