Katzenjammer (oder auch: Achtung, ein Werbeblock!)

Das Cover von Kater Demos.

Das Cover von Kater Demos.

Verehrte LeserInnenschaft, an dieser Stelle möchte ich mir die Freiheit nehmen, mal nicht zu hassen. Das machen dieser Tage ja auch genügend andere besorgte BürgerInnen Neonazis VollidiotInnen Menschen. Mit diesem Posting widerspreche ich mir selbst, denn ich verachte eigentlich jegliche Werbung auf Blogs und ich hasse Katzen, um die es im Folgenden jedoch gehen wird. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht manchmal schizophrene Dinge tun würde.

Zwei meiner liebsten FreundInnen, Alex und Elli, haben gemeinsam mit einem großen und fantastischen Team junger motivierter JournalistInnen ein Magazin gegründet. Für den Print-Markt! Ein wahnsinniges Vorhaben, möchte man meinen. Aber unterstützenswert, wie ich finde! Es geht um Politik, um Utopien und um Katzen und der Name dieses Babys lautet Kater Demos. Alex hat mir zwar schon mehrfach erklärt, woher der Name kommt, aber ich habe es wieder vergessen. Wer sich dafür interessiert, darf gerne in Kontakt mit der Chefredaktion treten, die beißen nicht, kratzen höchstens und sind ansonsten ganz tolle Menschen. Das Magazin ist monothematisch konzipiert und beschäftigt sich in jeder Ausgabe, von denen es zehn pro Jahr geben soll, mit einem anderen politischen Überthema. Die erste Ausgabe behandelt das Thema Demokratie und erste Blicke ins Heft wirken schon vielversprechend (ICH WILL DAS JETZT ENDLICH LESEN).

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ausgabe_01_slideshow_04 Ein erster Blick ins Heft.

Wieso ich nun über den Kater schreibe? Die erste Ausgabe des Heftes steht in den Startlöchern und dazu benötigt die Redaktion eure und unsere Hilfe. Der Druck eines Print-Magazins, welches derzeit noch gänzlich mittels ehrenamtlicher Arbeit und Luft und Liebe produziert wird, kostet eine Menge Geld. Deshalb haben die Damen und Herren eine Crowdfunding-Aktion ins Leben gerufen, um den Druck der ersten Ausgaben finanzieren zu können und um die potentielle LeserInnenschaft nicht nur mit Versprechen, sondern gleich mit Inhalten überzeugen zu können. Denn nach der ersten Ausgabe ist vor dem zweiten Heft – und dafür will der Kater uns schließlich begeistern.

Schon mit zehn Euro kann man Kater Demos unterstützen und kriegt als Dankeschön, so denn die Funding-Schwelle erreicht wird, die erste Ausgabe nachhause geliefert. Hier der Link zum Crowdfunding: Kater Demos bei startnext.

Wer also Katzen mag (und das tun schließlich die meisten Menschen in diesem Internet) und sich für einen kritischen Blick auf politische Vorgänge aus jungen und vielleicht auch unkonventionellen Federn interessiert, der sollte Kater Demos eine Chance geben. Es wird Zeit für frischen Wind (und frische Katzen) auf dem Print-Markt!

Wer dann das Heft so richtig lieb gewonnen hat, der kann den Kater sogar abonnieren. Weitere Informationen zu Kater Demos, seinen sympathischen MacherInnen sowie dem Abonnement gibt es auf katerdemos.de. Auch die Facebook-Redaktion des Hefts ist aktiv, folgt dem Kater!