I can’t relax in Deutschland 2014

Stickerdesing von innup.de, Urheber: User mesmeric

Stickerdesign von innup.de, Urheber: User mesmeric

Was ist eigentlich los in diesem Land? Mir scheint, als würde das Klima zunehmend ungemütlicher. Damit meine ich keineswegs das Herbstwetter, sondern das politische Klima, das sich immer kälter gegenüber dem „Fremden“ zeigt: AusländerInnenfeindlichkeit aller Orten. Hetze gegen Flüchtlinge, die gefühlt nirgendwo willkommen sind. Die sind ja auch alle kriminell, zerlegen mutwillig fremdes Eigentum und außerdem nehmen sie „uns“ die Jobs weg. Argumentationen auf unterstem Stammtisch-Niveau. Meinen Deutsche das Ernst? Da werden Menschen, die aus Kriegsgebieten kommen, basale Dinge geneidet, denn „uns Deutschen“ gehe es ja auch schlecht. Wir, die wir im Frieden leben dürfen und in der Not von einem Sozialsystem aufgefangen werden, wo wir keinen Grund zur Flucht haben, weil wir (in der Regel) nicht politisch verfolgt werden.

Aber nein, man möchte das Fremde nicht, insbesondere nicht, wenn es muslimisch sein könnte. Denn das ist gefährlich, die überrennen uns nämlich, da sie viel mehr Kinder kriegen und irgendwann müssen unsere Töchter alle Vollverschleierung tragen. Und weil mit dem IS nun eine sehr greifbare, sehr bedrohliche fundamentalistische Gruppierung im Zentrum der Aufmerksamkeit steht, deren (militärische) Bekämpfung meiner Meinung nach durchaus wichtig ist. Nur wird der IS als Vorwand genommen für eine allgemeine Hetze gegen den Islam als Sinnbild des „Fremden“, wie es am Wochenende in Köln bei der sogenannten HoGeSa (Hooligans gegen Salafisten) zu beobachten war. Statt eindeutiger Statements gegen IS und Salafismus ertönten deutschnationale Parolen, dazwischen auch mal ein „Humpa täterä“ (auf einer Demo?). Da wird Hand in Hand „für Deutschland“ marschiert – Menschen, mit denen ich mich ganz sicher nicht solidarisch zeigen möchte. Auf Fotos zeigen sich unzählige Deutschlandfahnen, die mir während der WM schon unangenehm waren. (Un)Menschen wie Martin Kesici solidarisieren sich mit HoGeSa – „das wird man ja noch sagen dürfen“ (bis dann der Job flöten ist, doof) und auch sonst liest man sehr oft von begeisterten Soli-Erklärungen, denn schließlich seien da ja nicht nur (offene) Nazis mitgelaufen, sondern auch „Normalos“ (wobei meine Definition von Normalo sicherlich eine andere ist als die vieler Menschen, die die HoGeSa geil finden…), Muslime/AusländerInnen (ist ja meist irgendwie das Gleiche, ne?) sowie Linke und wie toll es doch sei, gemeinsam für eine Sache einzustehen. Für mich macht es ehrlich gesagt keinen Unterschied, wie sich die Arschlöcher, die da fröhlich mitmarschieren, die rechte Hand heben, Hassparolen skandieren politisch verorten…

Da finden sich Bilder, die eher an Fahrten zu Auswärtsspielen erinnern als an eine politische Demo, Stichwort Humpa täterä und für die gute Stimmung ist auch gesorgt, indem man Kategorie C spielen lässt, eine unpolitische  von mir als rechtsextrem eingestufte Band. Noch Fragen? Dazwischen dann Gewalt – gegen Sachen, die Polizei (…), Antifa und alles, was irgendwie ausländisch aussieht. Kein Ding, man darf die Demo bis zum Ende durchziehen (geht’s eigentlich noch?).

Man könnte nun sagen: Ist doch singulär, das sind die immer gleichen Neonazi-Arschlöcher, die da aufmarschiert sind. Nö, isses nicht. Da wird ein Klima der Angst ausgenutzt, um Stimmung zu machen. Nicht nur gegen den IS, sondern gegen alles Fremde. Und es fällt auf fruchtbaren Boden. Das löst bei mir Unbehagen und Hilflosigkeit aus und das Gefühl, etwas tun zu müssen. Nur was?

Dem Elend keine Bühne bieten

Ich war neulich bei einer Lesebühne. (Heißt es überhaupt „bei“ einer Lesebühne sein oder ist man „auf“ einer, auch wenn man nicht selbst gelesen hat?) In einer kleinen Eckkneipe in dieser kleinen Stadt wurde ein Mikrofon aufgestellt und ein Mensch am Eingang kassierte zwei Euro, im Gegenzug erhielt man einen Stempel und mit Glück einen Sitzplatz. Ich bin noch nie auf einer solchen Veranstaltung gewesen, mir ist es oftmals unangenehm, wenn Menschen ihre (meist nur so mittelguten) eigenen Texte vortragen. Diese sind oft stilistische Kopien von irgendwas Berühmtem, gefühlsduselig, überproduziert.

Nun, der Mensch, der am Eingang kassiert hatte, war auch der Conférencier des Abends. Das erinnerte mich an die kleinen Wanderzirkusse, die während der Sommerurlaube meiner Kindheit am Strand ihre Zelte aufschlugen und wo die Person am Ticketschalter gleichzeitig auch den Clown und das Hinterteil des Kamels darstellte. Sehr nostalgisch! Außerdem spielte ein Mensch namens August E-Gitarre und sang dazu. Vermutlich seine eigenen Songs, denn ich kannte sie nicht. Es war mir ungewohnt, zu sitzen und Musik zu lauschen und ich wusste nicht so recht, wohin ich schauen sollte. August war übrigens auch wie vom Wanderzirkus, er sollte später noch einen Text lesen (der im Übrigen der Beste des Abends sein sollte).

Der Conférencier rief die einzelnen Leser auf und bildete sich ein, dies besonders witzig zu tun. Das Maskulinum ist hier Absicht, denn es waren ausschließlich Männer. Die wenigen Frauen, die hätten lesen sollen, hatten abgesagt. Eine habe auf eine Party gemusst, so die Ankündigung. Das Leben ist hart und voller schwerer Entscheidungen. Die Lesenden sahen irgendwie alle aus wie Informatik-Studenten, was sehr vorurteilsbehaftet klingt und es auch ist. Manche schrieben von Drogentrips und es war schnell klar, dass sie womöglich aus dem Internet von der Existenz dieser und jener Droge wussten, sie selbst aber garantiert nicht ausprobiert hatten. Das war ein bisschen erbärmlich und leider nicht wirklich lustig, obwohl dies vermutlich die Absicht der Autoren gewesen war. Bisweilen fühlte ich mich an Texte von Mittelstufen-SchülerInnen erinnert, die von ihrem Deutschlehrer dazu gezwungen wurden, etwas kreatives zu schreiben. Nur würden die sich nicht freiwillig hinter ein Mikrofon stellen, was meist auch besser ist.

Dann kam ein Poetry Slammer. Ich wusste bis zu diesem Abend nicht den Unterschied zwischen Poetry Slam und Lesebühne, es geht wohl um den Wettbewerbsgedanken, unter anderem. Bei einer Lesebühne bewertet man das Gehörte nicht, ich hätte das bisweilen gerne getan, aber man ermahnte mich zur Höflichkeit (und es waren auch ein paar ganz gute Texte dabei). Dann stellte ich fest, dass ich Poetry Slam zum Kotzen finde, zumindest dann, wenn diese Menschen alle mit einem ganz fiesen Rhythmusgefühl pseudo-deepe Texte reimen. Es machte mich schier aggressiv, als ein zugezogener Jüngling seine Texte über Flatulenzen und hab-ich-vergessen darbot und ich mich fragte, ob das so sein müsse, ob Poetry Slammer gescheiterte Rapper seien und ob manche Texte nicht wenigstens ein bisschen unterhaltsamer wären, würde man das Geschwurbel über vertane Chancen, den Willen, das Leben zu Leben und über verflossene Liebschaften am Ende mit einem „Yo, Bitch“ (oder so ähnlich) abrunden.

Nach der Veranstaltung diskutierte ich mit dem Conférencier und einem mir unbekannten Menschen, der sehr treffend feststellte, dass ich der positiven Seite des Lebens wohl nicht so zugewandt sei. Eiskalt kombiniert. Wir lieferten uns einen Wortwechsel, ich war wohl gemäß meiner mir eigenen offenen und positiven Art sehr direkt. Hinterher erfuhr ich, dass es sich um einen Menschen von der FDP (diese Partei von damals, ihr wisst schon…) gehandelt hatte, das machte mich froh. Es war ein schöner Abend!

Ich koche nicht (und mache auch keine Fotos davon!)

Quelle: sodahead.com

Quelle: sodahead.com

In Zeiten von Foodporn, Kochshows, Rezepte-Blogs, Vegan-Challenges und all der Fetischisierung von guter Ernährung mag dieses Geständnis obszön sein, aber: Ich hasse Kochen (esse aber äußerst gern). Das mag daran liegen, dass es für eine Person besonders wenig Spaß macht, Nahrung zuzubereiten – man macht meistens zu viel und muss dann tagelang den gleichen Kram essen. Oder auch daran, dass ich unbegabt und unkreativ bin, keine Ideen für Rezepte habe. Oder ich bin schlicht zu faul.

Während andere Menschen ihre kulinarischen Köstlichkeiten zubereiten und nicht nur das Endergebnis sondern auch den Entstehungsprozess sorgfältigst mit Fotos für die Nachwelt dokumentieren (sonst hat’s nicht geschmeckt!), mache ich mir immer die selben Sachen, die möglichst wenig Aufwand bedeuten und trotzdem halbwegs schmecken. Wenn ich irgendwas gerne mag, esse ich es so oft, dass es mir bald zum Hals raushängt. Dafür kann ich das dann irgendwann sogar ganz gut. It’s something! Dass ich mir selbst vor Jahren mal ein Verbot für Fertiggerichte auferlegt habe und dies auch weitgehend einhalte (TK-Pizza ist ok!) und dass die Mensa meiner Arbeitsstelle eher so mittel ist, macht die Sache nicht gerade leichter.

Kochbücher oder Rezeptseiten im Internet überfordern mich, denn immer beinhalten sie irgendeine Zutat, die man nur für dieses eine Rezept anschaffen müsste und die natürlich sauteuer ist. Außerdem müsste man dafür wissen, was man kochen möchte, bevor man im Supermarkt steht. Außerdem wurde mir unterstellt, nicht richtig Gemüse zerschneiden zu können, das hat jedoch nicht angespornt, es zu lernen. Im Gegenteil: Ich drücke mich lieber oder mache weiterhin sehr unorthodoxe Zucchini-Würfel! FUCK DA POLICE und so!  Muss nicht gut aussehen, es muss nur satt machen. Und vielleicht schmecken. Ich will ja keine Fotos machen, sondern den Kram essen. Das mag heutzutage vielleicht ein sehr unpopuläres Vorgehen sein, aber ich lebe gerne wild und gefährlich. Außerdem ist mein fehlendes Talent Ausdruck meines Kampfes gegen das Patriarchat – bloß keine Hausfrauen-Skills aneignen (no offense)!

Im Übrigen ist hungrig einkaufen gehen eine ganz miese Idee, ich weiß, wovon ich spreche. Man tendiert dazu, ungesunden Kram mit hoher Kalorienzahl zu kaufen, der nur allzu verlockend scheint wenn der Magen knurrt. Das ist vielleicht auch der Grund, weshalb ich Kochen verabscheue: Habe ich Hunger, möchte ich sofort was essen. Habe ich aber Hunger und koche was, also so richtig mit mehreren Herdplatten und so, bin ich satt, bevor das Essen fertig ist. Ein Teufelskreis! Ich möchte reich werden und jemanden haben, der mich bekocht. Oder wieder zuhause einziehen, zumindest fürs Abendessen! So viel zum Thema Emanzipation…

Achja:

Von 9gag

Von 9gag. Tanja, I love you anyway!

Weltschmerz

Dieser Tage leide ich an Weltschmerz. Laut Duden handelt es sich dabei um „Leiden unter der Welt und ihrer Unzulänglichkeit im Hinblick auf eigene Wünsche“. Ich finde, es ist ein schönes Wort, auch wenn es nichts Schönes beschreibt und auch die Definition gefällt mir nicht so gut, da der Bezug auf die eigenen Wünsche so egoistisch klingt – ich aber leide an der Unzulänglichkeit, der Non-Funktionalität dieser Welt für so viele Menschen, nicht nur für mich. Ich leide allerdings auch an meiner eigenen Unzulänglichkeit.

Mich nervt der Hedonismus und Narzissmus der Jugend, dieser Fokus auf Klamotten, Partys, Konsum. Und dass mich diese Aussage alt und verbittert klingen lässt. Bin ich neidisch auf Sorglosigkeit?

Ich gehe an den politischen Zuständen in vielen Teilen der Welt kaputt. Und es nervt mich, dass ich es meist nicht einmal schaffe, meinen kleinen, mir möglichen Teil beizutragen, um es besser zu machen.

Ich habe das Gefühl, den Anforderungen meines Berufes nicht ausreichend zu entsprechen. Allerdings brüte ich auch darüber, ob das eigentlich nur meine eigenen zu hohen Ansprüche sind, mit denen ich mich selbst geißele. Ich habe das Gefühl, nie zu genügen.

Ich verachte den Wettstreit, aus dem das Leben heutzutage zu bestehen scheint, ich will mich nicht ständig vergleichen und tue es trotzdem. Ich beklage mich über Nichtigkeiten, obwohl ich weiß, dass es vielen anderen Menschen viel schlechter geht. Und ich rege mich über Menschen auf, die ihre eigenen Nichtigkeiten so wichtig nehmen und ganz zu vergessen scheinen, wie gut es ihnen geht.

Ich komme mit dem Zynismus und der emotionalen Kälte in diesem Land nicht klar. Mit der Verachtung für Menschen, die nicht das „Glück“ hatten, auf der sonnigen, also wohlhabenden Seite des Planeten geboren worden zu sein. Mich stört, dass Mitgefühl und Menschlichkeit an Grenzen halt zu machen scheinen. Dass Fremdenfeindlichkeit salon fähig geworden ist, dass ein eingeschläferter Hund mehr Empörung hervorruft als die Tatsache, dass die Welt dabei zusieht, wie ganze Bevölkerungsgruppen massakriert werden.

Ich beginne hier zu oft mit „ich“ – und tue mir zugleich schwer mit dem Egoismus, der so viele Menschen zerfrisst.

Ich mag meinen eigenen Pathos nicht. Aber heute akzeptiere ich ihn, denn ich leide an Weltschmerz.

 

 

 

 

Ich kenne nichts, das so blöd ist wie Du!

naidoo

Quelle: YouTube-Video Screenshot

Xavier Naidoo macht es uns einfach, ihn zu hassen. Dafür reicht ja eigentlich schon sein nur schwer zu ertragender Gesang, der an ein an unendlichen Schmerzen verendendes Tier erinnert, dem man nur zu gerne den Gnadenschuss geben würde, besäße man eine Waffe. Das allein qualifiziert Herrn Naidoo allerdings noch nicht, von mir mit einem eigenen Text bedacht zu werden, denn es gibt ja zahlreiche andere Bands und MusikantInnen, die wirklich ätzende Musik machen, man denke nur an U2, Unheilig (juhu, die hören auf!) oder Coldplay. Und Tokio Hotel sind wieder da – das hat sicher in zahlreichen Musikredaktionen zur Einführung von Kotztüten geführt. Aber nein, das reicht nicht!

Es reicht auch noch nicht, mir mit übertrieben christlichem Gehabe auf den Sack zu gehen. Jaja, dieser Weg wird kein leichter sein und so (die wirklich biblisch angehauchten Textzeilen sind mir gerade entfallen) – schlimm genug, dass Naidoo mit diesem Song die deutsche Nationalmannschaft um den Titel gebracht hat 2006 (es kann nur daran gelegen haben!). Nein, Naidoos Alleinstellungsmerkmal ist seine offensichtlich ausgeprägte Denklimitierung, eigentlich müsste man ihn bemitleiden.

Immer wieder habe ich am Rande mitbekommen, dass Naidoo anzweifelt, dass die Bundesrepublik Deutschland jemals von den Besatzungsmächten nach dem 2. Weltkrieg verlassen wurde und die Verfassung demnach nicht gültig sei. Blabla, als Spinnerei abgetan. Nun lese ich bei laut.de, dass sich Naidoo nun vor den Karren sogenannter Reichsbürger (sic!) hat spannen lassen, die gemeinsam mit anderen liebreizenden VerschwörungstheoretikerInnen und Menschen, die wohl wirklich nur nach Frieden streben, eine Demo nach der anderen organisieren, um für den Frieden in Europa einzustehen (und antisemitische Hetze, Zweifel an der „Systempresse“ und krude Theorien zu verbreiten, naja).

In einem von laut.de geteilten Video äußert Naidoo zunächst seine Zweifel am wahren Hergang von 9/11 und palavert von der „amerikanischen Besatzung“, die er sein Leben lang verspürt habe. Sowas liest man ja leider immer häufiger – als Aussage einer prominenten Figur ist das dann schon ziemlich brisant. Dabei klingt er teilweise regelrecht verwirrt, proklamiert immer wieder seine Liebe, die er in die Welt tragen möchte – und wiederholt, dass er keine Ahnung habe und ihm egal sei, vor wem er da stehe. Ich halt das für Toleranz an einer ganz falschen, ganz gefährlichen Stelle, denn er macht da gemeinsame Sache mit Menschen, die eine äußerst zweifelhafte Agenda haben. Aber ist ja egal, Liebe und so – damit entzieht man sich ganz leicht jeglicher Kritik – außerdem erinnert er mich damit an dieses Alien aus einer Simpsons X-Files Folge. Oder an eine furchterregende Aufziehpuppe, die nur einen Satz sprechen kann.

Aber nächste Woche sitzt er dann wieder im Fernsehen und kuschelt mit den KollegInnen aus der Popmusik, wird hofiert und gefeiert und schnell ist vergessen, dass dieser Liebling der Massen am Wochenende noch (w)irre Thesen in die Menge geschleudert hat, gleich nach einem Redner aus dem rechtsextremen Spektrum, aber unter dem Deckmantel der Liebe, denn die legitimiert alles und macht einen so schön unangreifbar. Wäre er doch besser bei der Verkündung der frohen Botschaft geblieben – damit hätte er sich zumindest nicht der Demagogie verdächtig gemacht…

„Ich hasse niemanden“, sagt Naidoo am Ende. Kann ich so nicht zurückgeben. Wer gefährliches Halb- und vor allem Nichtwissen nach außen trägt und für ein vermeintlich hehres Ziel mit RechtsextremistInnen paktiert, der hat keine Liebe verdient, nicht mal Gleichgültigkeit.