August, you failed me!

Lieber August,

ich habe bislang immer an dich geglaubt – und du hast mich bitter enttäuscht! Das, was man früher Sommermonat nannte, fühlt sich wie April an – nur mit Novembertemperaturen und ohne die sonnigen Phasen dazwischen.

Mir wachsen Schwimmhäute zwischen den Zehen! Ich schimmele beinah, da ich ständig in Platzregenschauer gerate und mich strikt weigere, einen Regenschirm mit mir herum zu tragen. Ich bin versucht, die Heizung anzudrehen! Was ist aus diesem Konzept geworden, was man früher Sommer nannte, so mit Temperaturen über 25 Grad, Sonne, mal einem Wärmegewitter hier und da? Man saß draußen bis in die späten Abendstunden – und zwar ohne Heizpilz oder Wolldecke. Soll’s das echt schon gewesen sein?

Lieber August, du hast echt alles daran gesetzt, den gar nicht so verkehrten Juli schnell vergessen zu machen. Ich finde das nicht richtig. Ich bin weiß wie ein Fischbauch und habe nun Urlaub – ICH MÖCHTE VERDAMMT NOCHMAL INS FREIBAD GEHEN und NICHT dabei ERFRIEREN!

Ich glaube, ich schrieb bereits einmal, dass gutes Wetter für meine Laune wirklich signifikant wichtig ist. Also tu was, lieber August, denn meine Mitmenschen leiden. Außerdem möchte ich mir keine Gummistiefel kaufen.

Es grüßt,

Lena

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