Ich möchte eure Katzen nicht sehen!

Quelle: businessinsider.com

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In Zeiten, in denen soziale Netzwerke mit Bildern wuscheliger Katzen und Hunde überflutet werden, Haustiere eigene Profile haben (WTF?) und Memes wie Grumpy Cat und Doge das Internet durchgeistern, mutet dies wohl recht unmodern an, aber: ICH HASSE KATZEN und ich möchte sie verdammt nochmal nicht ständig sehen müssen. Ich werde keine Katze mit einem meiner wertvollen Likes retten und ich unterschreibe auch keine Petition gegen Katzenfleisch im örtlichen Chinalokal.

Ich finde Katzen nicht süß (Kitten vielleicht, aber die werden ja größer und diese Bonsai-Methode scheint nicht zu funktionieren, Mist) und außerdem haaren die saumäßig. Und die, die nicht haaren, sind nackt und sehen dann richtig gruselig aus. Mir sind diese Mistviecher nicht geheuer und ich bin ungern im gleichen Raum mit einer Katze. Erst streichelt man diese Ausgeburten der Hölle und dann kratzen sie. Nein danke, ohne mich!

Dabei wäre ich ja perfekt geeignet, eine Katzenlady zu sein, so als hasserfüllte, grimmige und ein bisschen wunderliche Person. Bei mir würde allerdings jedes Tier elendig verkümmern: Ich habe meine einzige Pflanze – eine Ringelblume, die eigentlich kaum gepflegt werden muss – binnen kürzester Zeit vertrocknen lassen. Das ist bei einer Blume schon bitter, aber moralisch noch vertretbar. Bei einem Tier wäre das kriminell und selbst ich wäre nicht soo herzlos.

Eigentlich verkörpere ich die Grumpy Cat perfekt. Aber nein, ich werde mich nicht mit einer Katze identifizieren.

(Übrigens war dies nun ein besonders kurzer Text, wenn Ihr es bis hierher geschafft habt, versuchen wir es das nächste Mal mit etwas Längerem…)

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5 Gedanken zu “Ich möchte eure Katzen nicht sehen!

  1. Deine Argumentation ist zwar nicht sonderlich fundiert (wie kannst Du den Gestank – den jede von Katzen bewohnte Wohnung verstroemt, egal, wie haeufig das Katzenklo gereinigt wird – vergessen?), aber ich moechte mich Dir anschliessen. Aus anderen Gruenden vielleicht, denn ich finde Haustiere generell schrecklich – insbesondere diejenigen, die entweder artungerecht in der Wohnung gehalten werden oder draussen Singvoegel dezimieren. Eine Anti-Hauskatzen-Liga koennten wir also durchaus zusammen gruenden, wann ist unser erstes Meeting?

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  2. Es tut mir leid, dass ich den olfaktorischen Aspekt ausgeklammert habe, da ich mich nur ungern und daher selten in von Katzen bevölkerten Wohnungen aufhalte. Wir können diese Liga gerne gründen, Sydney wäre als Tagungsort doch ganz ansprechend, oder? 😉

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